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Puls 4 Doku: Land der Krisen

Mit dem Ausbruch der COVID-Pandemie vor 3,5 Jahren setzte eine Dauerschleife an Krisen ein: Kaum war ein Ende der wiederkehrenden Lockdowns in Sicht, überfiel Russland die Ukraine, der Krieg wiederum löste eine Energiekrise aus, die wiederum eine historisch hohe Inflation auslöste. Und dahinter legt sich ein Dauerrauschen: die Klimakrise. Die Zeiten in denen wir durchatmen konnten gibt es nicht mehr, wir sind in Daueralarmstimmung. Wir driften auseinander – finanziell und sozial. Geht es uns wirklich so schlecht oder gab es solche Zeiten immer mal wieder? “Wenn ich meinen Lebensweg betrachte, sind die heutigen Probleme geradezu niedlich”, sagt Ex-Finanzminister Hannes Androsch, der mit seinen 86 Lebensjahren viele Krisen und Umbrüche miterlebt hat.

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4GameChangers
Wealth Gap: How to prevent increasing inequality in society? (Global Stage 17.05.2023 12.15 Uhr)
High prices, exploding energy costs and an inflation rate High prices, exploding energy costs and an inflation rate of 11.2%, which reached its highest level in 70 years in Austria in January 2023. Life is getting more and more expensive, and no social class seems to be spared by now. And a bitter taste remains, because the poorest are becoming even poorer, the middle class is leaning toward the lower income and the upper class is losing relatively little. Now the critical question arises as to how consumers are still to shoulder the rising costs and how can a further drifting apart of the classes be prevented? Policymakers are now called upon to take action before livelihoods are threatened! What do they look like? Is the solution, for example, an unconditional basic income? There are some approaches, the realistic implementation must now follow.

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Berufswahl von Frauen und Männern in Österreich - ORF ZIB 2 am 20. Dezember 2022

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LEA Frauenfonds - Let's Empower Austria
Podiumsdiskussion "Berufswunsch vs. Rollenbild: Wie können Mädchen und Frauen in Österreich das werden, was sie wollen?"
am 16.11.2022 von 14:00-17:30 Uhr im Technischen Museum
Am Podium: Nina-Sophie Fritsch (WU Wien), Martina Fürpass (Verein Sprungbrett), Sabine Seidler (TU Wien), Bettina Wittmann (Tech Startup-Gründerin)

Das Blatt wendet sich für junge Jobsuchende - Profil 12. Juli 2022 | Link
Junge Jobsuchende haben gute Karten wie lange nicht mehr. Doch die Konjunkturaussichten verdüstern sich. Was kommt da auf uns zu?

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Wohlstand, ade - News 4. Juli 2022 | Link [Download]
Die Teuerungswelle trifft nicht mehr nur Einkommensschwache, längst ist sie auch voll im Mittelstand angekommen. Immer mehr Menschen kommen mit ihrem Geld kaum noch über die Runden. Das Antiteuerungspaket der Regierung bringt vor dem Hintergrund nur eine kurzfristige Entlastung - und in der Mittelschicht macht sich zunehmend Verunsicherung breit

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Geschlechterspezifische Trennung in den Berufen - ORF ZIB 1 am 28. April 2022

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Teuerung Niedriglöhne und Armutsrisiken machen Gesellschaft wenig widerstandsfähig - Diskurs. Das Wissenschaftsnetzwerk 4. April 2022 | Link [Download]
Warum Ungleichheit und Armut aus dem toten Winkel der Inflationsdebatte gerückt werden müssen
Preise für Energie, Wohnen und Lebensmittel steigen sprunghaft. Österreich ist auch wegen verbreiteter Niedriglöhne und Armutsgefährdung schlecht für eine solche Situation gerüstet, argumentiert Nina-Sophie Fritsch von der Wirtschaftsuniversität Wien. Derzeit wird über einen Teuerungsausgleich debattiert, aber das Grundproblem der großen Ungleichheit bei den Einkommen und der Hundertausenden Niedriglohnjobs kaum angesprochen. Aber gerade diese bewirken, dass Teuerungssprünge zu existentiellen Problemen führen.

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Digitalisierung und Pflege - Arbeit&Wirtschaft 7. April 2022 | Link [Download]
Digitalisierung ist spätestens seit Pandemiebeginn in aller Munde. Auch vor dem Pflegebereich macht der Hype nicht halt. Aber was steckt dahinter? Und kann Digitalisierung zur Lösung der Pflegekrise beitragen? Eine Spurensuche.

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Stereotype: Stimmt was mit dem nicht? - Die Presse 30. April 2022 | Link [Download]
Die Soziologin Nina-Sophie Fritsch im Gespräch über Männer und Frauen in – für ihr Geschlecht – atypischen Berufen und die in Österreich besonders hartnäckige Lohnlücke.


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Typisch Frauenberuf. Warum Soziales noch immer Frauensache ist - Kurier 21. März 2021 | Link [Download]
Pflege und Soziales gilt immer noch als Frauensache. Wie das kommt und warum das Unwort Frauenberuf immer noch gültig ist. „Arbeit im Sozialbereich ist klassische Frauensache.“ Das ist zumindest die weitläufige Haltung in der Gesellschaft. Die Trennung von ganzen Berufsgruppen in Männer und Frauen ist keine ausgeblichene Erinnerung aus vergangenen Tagen. Es ist Österreichs Gegenwart.

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Trennung in "Frauen-" und "Männerberufe" nimmt sogar zu - Kleine Zeitung 8. März 2021 | Link
Die frühe Berufswahl ist eine der Ursachen. Weniger Verdienst in "Frauenberufen" schmälert deren Ansehen und langfristig ihren gesellschaftlichen Wert.
Nach wie vor gibt es am Arbeitsmarkt eine Trennung in typische Frauenberufe und Männerberufe. In den vergangenen Jahren hat diese Geschlechtersegregation sogar noch tendenziell zugenommen - und das trotz zahlreicher Gleichstellungsmaßnahmen. Als einen Grund dafür ortet die Soziologin Nina-Sophie Fritsch (Wirtschaftsuniversität Wien) die in Österreich vergleichsweise frühe Weichenstellung bei der Berufswahl.

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Frauentag - Nach wie vor Trennung in "Männer- und Frauenberufe" - Kurier 8. März 2021 | Link
Besonders die frühe Berufswahl gilt als eine der Ursachen.
Nach wie vor gibt es am Arbeitsmarkt eine Trennung in typische Frauenberufe und Männerberufe. In den vergangenen Jahren hat diese Geschlechtersegregation sogar noch tendenziell zugenommen - und das trotz zahlreicher Gleichstellungsmaßnahmen. Als einen Grund dafür ortet die Soziologin Nina-Sophie Fritsch (Wirtschaftsuniversität Wien) die in Österreich vergleichsweise frühe Weichenstellung bei der Berufswahl.

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Care-Arbeit im Wandel: Auswirkungen von Digitalisierung und der COVID-19-Pandemie auf bezahlte Sorgearbeit - A&W Blog 26. Jänner 2022 | Link [Download]
Anforderungen und Arbeitsbedingungen im Care-Sektor verändern sich durch technologische Entwicklungen, eine alternde Bevölkerung und wirtschaftliche Umbrüche. Zudem erhöhen gesundheitspolitische Herausforderungen und die COVID-19-Maßnahmenpolitik den Druck auf das Sozial- und Gesundheitssystem. Im Folgenden wird ein Fokus auf den berufsstrukturellen Wandel gelegt, dem bezahlte Sorgearbeit unterliegt, die in Österreich mehrheitlich von Frauen ausgeübt wird.

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Weniger Taschengeld für Mädchen? - Puls4 2. Juli 2020 | Link

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Die Unsicherheit in der Wissenschaft - ORF Report Jänner 2019

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Die Entwicklung des Niedriglohnsektors zwischen 1996 und 2015 – Österreich, Deutschland und die Schweiz im Vergleich - A&W Blog 15. Februar 2018 | Link [Download]
Immer mehr Menschen arbeiten auch in Österreich in Niedriglohnjobs. 2015 betraf dies rund 460.000 arbeitende Personen in Österreich. Doch welche Ursachen gibt es für die wachsende Verbreitung solcher Tätigkeiten? Welche Personengruppen sind besonders häufig in solchen Jobs zu finden? Und wie stellt sich die Entwicklung Österreichs im Kontext dieser Trends in anderen deutschsprachigen Ländern dar?

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Wo sind die -innen? - Kurier 10. Juni 2017 | [Download]
Immer noch sind Frauen in technischen Berufen unterrepräsentiert. Bleiben Technik und IT für immer "typisch männlich"? Soziologin Nina Fritsch klärt auf.

Jeder beansprucht für sich, die Mitte zu repräsentieren - Der Falter 4. Oktober 2017 | [Download]
Keine gesellschaftliche Gruppe wird politisch so umworben wie die Mittelschicht. Aber wer ist das überhaupt?
Die Geometrie liefert exakte Antworten. Der Mittelpunkt von Figuren lässt sich anhand von Formeln exakt bestimmen, selbst wenn nicht alle Größen bekannt sind. Die menschliche Gesellschaft produziert komplexere Gebilde als Quadrat und Dreieck. Die Mitte der Gesellschaft hat Koordinaten, die sich soziologisch, ökonomisch, politisch oder kulturell nur schwer festmachen lassen. Der Versuch einer Vermessung.

Fehlende Planbarkeit und Wertschätzung - APA Science 6. August 2015 | Link [Download]
Die Soziologin Nina-Sophie Fritsch beschäftigt sich mit Karriereverläufen von Frauen an der Universität. Sie hat die Gründe für einen selbst gewählten Ausstieg aus dem Wissenschaftsleben untersucht.

Film "FrauenFragmente" 28.05.2015
In der Kurzdokumentation "Wissenschafterinnen: Gestern – Heute – Morgen" berichten Studierende aus Perspektive der Frau im 21. Jahrhundert vom Studienalltag. (Regie Flora Löffelmann)

https://www.youtube.com/watch?v=S5aZY4r7kFE&t=411s

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Ausstieg aus der Wissenschaft - 4. Juli 2014 | Link
Die Forschung gilt vielen als Traumberuf. Doch das Gewerbe ist hart: Konkurrenzdruck, Unsicherheit und prekäre Anstellungen sind verbreitete Gründe, der Wissenschaft den Rücken zu kehren. Ein Bericht über die Schattenseiten einer Berufung.

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Warum Frauen der Wissenschaft den Rücken kehren - Ö1 Wissen aktuell 26. Juni 2014 | Link
Traumberuf Wissenschaftler bzw. Wissenschaftlerin - Stimmt das? Eine aktuelle Studie über den Forschungsalltag von Wissenschaftlerinnen sagt jein - und zeigt ein ernüchterndes Bild: Konkurrenzdruck, Unsicherheit und prekäre Anstellungen vermiesen Frauen die Forschung.

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Der Arbeitsplatz der Zukunft - Ö1 Saldo. Das Wissenschaftsmagazin 9. November 2012 | Link
Die Arbeitswelt ist im Umbruch - der technische Wandel, die Globalisierung, aber auch die Wirtschaftskrise führen dazu, dass sich Arbeitsplätze, Arbeitsformen, Bezahlung und Mobilität ändern und sich Arbeitnehmer wie auch Unternehmer von so mancher Gewohnheit verabschieden müssen. Im ersten Teil unserer losen Saldo-Herbstserie zur Zukunft der Arbeit haben wir uns mit Veränderungen im Bereich der Dienstverträge beschäftigt. Nun, im zweiten Teil, steht der Arbeitsplatz der Zukunft im Vordergrund. Wir schauen uns an, was auf uns Arbeitnehmer zukommt: mit welchen modernen Geräten und Systemen werden wir uns zurechtfinden müssen, wird uns die Technik überfordern? Bieten uns flexiblere Arbeitszeiten eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, oder wird die Koordination von Berufs- und Privatleben künftig noch komplizierter? Welche Qualifikationen sind am Arbeitsplatz der Zukunft notwendig und - ist der österreichische Arbeitsmarkt überhaupt für die kommenden Entwicklungen gerüstet?